nie gab es einen anderen ausweg.
immer musste ich es tun; mich bestrafen;
mich verletzen; mir wehtun.
ich hatte es auch nicht anders verdient!
ich bin ein unwichtiger teil auf dieser welt, auf den
man gut und gerne verzichten kann.
- dachte ich.
doch dann passierte etwas.
ich lief diesen weg entlang.
die sonne schien mir warum auf die nackten arme und beine.
und plötzlich regnete es.
ich rannte los; den sandweg runter.
bis zur wiese. ich legte mich in das nasse gras.
der regen fiel mir sanft auf mein gesicht und ich schloss die augen;
ich genoss es.
so lag' ich dann da, im sommerregen.
ich hörte nichts und ich sah auch nichts.
ich spürte nur diese kühle und angenehme nässe auf der haut.
als ich die augen wieder öffnete, wurde mir klar,
dass es die kleinen dinge sind, die glücklich machen.
& ja, ich war es.. glücklich.
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