es war, als hätte ich in meinem inneren ein nest gebaut. als säße ich darin versteckt, sicher und geborgen, während draußen weiter mein körper funktioniert. dunkel war es hier drinnen, und warm. weich. ich hatte keinen hunger und ich hatte keinen durst, empfand keine schmerzen und keine traurigkeit. irgendwer hatte die kontrolle übernommen. das war beruhigend. irgendwer fühlte sich immer verantwortlich. sie ließen mich nie im stich. zusammengekauert in meiner höhle, schloss ich die augen und hörte auf die stille. für eine weile war alles gut.