regentropfen. leise fallen sie vom himmel.
beinahe lautlos und wenn sie auf dem boden aufprallen,
hört man nur dieses leise 'platsch'.
es dämmert und still tapst eine katze über die menschenleere straße.
sie bleibt stehen, sieht mich und verschwindet im nächsten busch.
das schwache licht der laterne erhellt den dunklen, nassen asphalt.
eine finstere gestalt verschwindet in einem hauseingang.
der mond kommt hinter den wolken zum vorschein,
er ist so groß, voll und mächtig.
gebannt und verzaubert starre ich ihn an; er hat so einen großen einfluss;
auf alles, vor allem auf mich.
an einem fluss setze ich mich auf einen steg.
stunden, so kommt es mir vor, sitze ich da und betrachte den mond.
nachdenken ist das schönste, das es gibt.
der mond wandert; nun ist er hinter den bäumen.
er kommt nicht wieder. traurig und enttäuscht kehre ich zurück;
zurück in die reale welt.
zu all den leuten um mich herum; sie sind laut und schreien &
ich, ich will zurück, in meine welt.